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FIAN ALLGEMEIN

FIAN ALLGEMEIN

Einführung

Die Mission von FIAN ist es, Verletzungen des Rechts auf Nahrung öffentlich zu machen, wo immer sie erfolgen. Wir wehren uns gegen ungerechte und repressive Praktiken, die die Menschen daran hindern, sich selbst zu ernähren. Der Einsatz gegen Geschlechterdiskriminierung und andere Formen sozialen Ausschlusses ist integraler Bestandteil unserer Mission. Wir setzen uns dafür ein, benachteiligten Menschen den Zugang zu Ressourcen (Land, Wasser, Saatgut u.a.) zu sichern, den sie jetzt und in Zukunft benötigen, um sich selbst zu ernähren.

FIAN analysiert und dokumentiert konkrete Fälle von Verletzungen des Rechts auf Nahrung. Wir fördern das Bewusstsein über das Recht auf Nahrung bei sozialen Bewegungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und staatlichen Gremien. Wir reagieren auf Anfragen von Menschen, deren Recht auf Nahrung bedroht oder verletzt worden ist, und mobilisieren Unterstützung.

Mit Briefkampagnen, anwaltschaftlichem Einsatz für die Opfer und Rückgriff auf das Recht üben wir öffentlichen Druck aus, um Regierungen für Verletzungen des Rechts auf Nahrung zur Verantwortung zu ziehen. Wir verfolgen die Fälle so lange weiter, bis die Opfer eine angemessene Wiedergutmachung erhalten. Im Rahmen der UNO und der Rechtsstaaten treten wir für die Achtung der Menschenrechte ein, um den internationalen Schutz der Menschenrechte zu stärken und zu verbessern.

Die Vision von FIAN ist eine Welt frei von Hunger, in der jede Frau, jeder Mann und jedes Kind seine Menschenrechte in Würde ausüben kann, insbesondere das Recht auf angemessene Nahrung, wie es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und anderen internationalen Menschenrechtsinstrumenten festgehalten ist.

► mehr Informationen:

Broschüre «25 Jahre FIAN International» (2011)